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DOLOMITI SUPERSKI

Eine Geschichte, geboren in den Dolomiten – mit Blick in die Welt

Der 14. November 1974 markiert einen Meilenstein in der Geschichte des alpinen Skisports und des italienischen Tourismus. An diesem Tag unterzeichneten die Vertreter der Seilbahnkonsortien von Cortina d’Ampezzo, Plan de Corones, Alta Badia, Val Gardena – Alpe di Siusi, Val di Fassa – Carezza und Arabba vor einem Notar in Bruneck (BZ) die Gründungsurkunde der damaligen Vereinigung Superski Dolomiti.

Damit entstand ein innovatives Projekt, das die Art und Weise, wie Bergregionen organisiert und erlebt werden, grundlegend verändern sollte: verschiedene Skigebiete unter einer gemeinsamen Vision zu vereinen und das Gebiet durch Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.

Von einer Pionieridee zu einem internationalen Erfolgsmodell

Die Initiative geht auf die Weitsicht von Erich Kostner zurück, Seilbahnpionier aus Corvara in Badia, der von Beginn an Betreiber aus benachbarten Tälern einbezog. Seine Idee war ebenso einfach wie revolutionär: gemeinsam wachsen, statt einzeln zu handeln.

Aus den ursprünglichen sechs Dolomitentälern entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein stetig wachsendes Skigebiet, das im Jahr 2000 mit der Aufnahme der Marmolada — dem Wahrzeichen der Dolomiten — seine heutige Struktur erreichte.

Führung und Kontinuität

Zum Präsidenten des neu gegründeten Konsortiums wurde Gianni Marzola berufen, ein aus Mailand stammender Unternehmer, der in Gröden seine Wahlheimat fand. 26 Jahre lang prägte er als Präsident maßgeblich die Entwicklung und Festigung von Superski Dolomiti.

Von 1979 bis 2012 stand zudem Franz Perathoner als erster Generaldirektor an der Spitze der operativen Führung und spielte eine zentrale Rolle im organisatorischen Ausbau des Systems.

Ein Bezugspunkt für die Region

Heute gilt Superski Dolomiti international als Vorzeigemodell im Seilbahn- und Tourismussektor.

Mehr als fünfzig Jahre nach seiner Gründung trägt das Konsortium weiterhin wesentlich zur wirtschaftlichen, sozialen und touristischen Entwicklung der Provinzen Bozen, Trient und Belluno bei. Dabei verfolgt es ein nachhaltiges Wachstumsmodell, das auf Kooperation, Innovation und Respekt gegenüber dem alpinen Lebensraum basiert.

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